Geschichte

 

09. bis 11.07.2014
Abbau einer Windkraftanlage. Jetzt sind es nur noch 2.

20.05.2014
Kleines Einweihungfest für den durch ehrenamtliche Arbeit sanierten Brunnen im Ortsmittelpunkt.

03.2014
Fertigstellung der Straßenbauarbeiten. Zum Schluß wurden die Mulden zwischen Straße und Gehweg verfüllt und bepflanzt.

01.2014
Gründung des Vereins "Hetter Hoaseverein"

18.12.2013
Übergang von der hessenWIND VI GmbH u. Co. KG betriebenen Windparks auf die ovag Energie AG.

12.2013
Austritt des Kaninchenzuchtverein H 237 Glashütten aus dem Kreis- und Landesverband. Änderung des Vereinsnamens in "Hetter Hoaseverein" und des Vereinszwecks.

16.11.2012
Straßenfreigabe in Glashütten. Die Igelhäuser Straße und die Schulstraße ist wieder für den innerörtlichen Verkehr und den Busverkehr freigegeben.

30.07.2012
Regen sorgt in Glashütten für volle Keller. Gewitter, Starkregen mit zehn bis 20 Liter Niederschlägen in kurzer Zeit, verbunden mit Hagel und Sturmböen.

05.2012
Der Kaninchenzuchtverein H 237 Glashütten feiert seinen 75. Geburtstag

05.2012
Neugestaltung des Ehrenmals am Friedhof.

06.2011
Baubeginn für die Erneuerung der Kanalisations- und Wasserversorgungsanlage, die Verlegung der Stromversorgung unter die Erde und die Neugestaltung der gesamten Ortsdurchfahrt.

07.08.2010
Erneuerung der Hillersbachbrücke beim Sportlerheim.

09.11.2009
Feierliche Einweihung des Bürgerhauses.

07.06.2008
Jubiläumsfest im Bürgerhaus zum 50 jährigen bestehen der Kirche.

15.09.2007
Die Windkraftanlage wird wegen des geringen Ertrags an hessenENERGIE abgegeben.

09.2006
Beginn der Umbaumaßnahme des Bürgerhauses. An das bestehende Bürgerhaus wird zur Südseite hin ein Flachdachgebäude mit einem Saal mit Bühne, Küche mit Theke und sanitären Anlagen angebaut.

08.2006
Erneuerung der Frisch und Abwasserleitung in der Gartenstraße.

08.2006
Sanierung der Hillersbachbrücke im Kirchweg.

2000-2003
Der Spielplatz im Weiherweg wird umgebaut.

2001
Entstehung der Windkraftanlage in Glashütten. 3 Stück vom Typ DeWind D6 der 1 MW-Klasse.

14.05.1998
Glashütten wurde bei der Auslosung "Aida" im HR gezogen. Das Fernsehteam kam und stellte ein kurzes Ortsporträt für die Sendung am 16. zusammen.

1990
Das Baugebiet Am Stegacker entsteht. Von Hirzenhain kommend auf der linken Ortsseite.

1990
Das Baugebiet In der Lache entsteht. Von Hirzenhain kommend auf der rechten Ortsseite.

1970
Nach der Gebietsreform haben sich die Ortsteile Hirzenhain (1462 Einwohner), Glashütten (656 Einwohner) und Merkenfritz (900 Einwohner) zusammengeschlossen.

1960
Neubau der Hillersbachbrücke. Hauptstraße-Schulstraße.

1957-1958
Bau der Kirche.

1957
Zusammenschluß der Fussballvereine VFB Glashütten und SV Teutonia Steinberg zur Spielgemeinschaft Steinberg/Glashütten.

1953
Gründung des Fussballvereins VFB Glashütten.

1950 ca.
Erstellung des Brunnens bei der Einmündung Brunnenstraße in die Schulstraße.

1939-1945
2. Weltkrieg. Der Krieg forderte 20 gefallene und 16 vermisste Hütter. (Davon 3 gefallene und 3 vermisste Heimatvertriebene) Als Erinnerung steht an der Kirche ein Denkmal (1914-1918 und 1939-1945)

26.03.1945
Zwischen Hirzenhain und Glashütten werden aus rassistischen gründen 87 Personen von einem SS-Kommando ermordet. Dazu gibt es das Buch: "Das mit den Russenweibern ist erledigt" von Michael Keller.

1934
Bau der Brücke über die Hillersbach. Verbindung der Brunnenstraße mit der Streithainer Straße.

1929
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.

1929
Bau der Hillersbachbrücke beim Sportlerheim.

1927
Bei Bodenuntersuchungen am Ortsrand findet man quarzhaltiges Mineral, das zur Herstellung des Glases der früheren Glashütte diente.

1914-1918
1. Weltkrieg. In dem Krieg fallen 11 Hütter und zwei gelten als vermisst. Als Erinnerung steht an der Kirche ein Denkmal (1914-1918 und 1939-1945)

1911
Anschluss von Streithain an die Wasserleitung von Glashütten. Vorher mussten sie ihr Wasser an einer Quelle holen.

1911
Einweihung der Schule.

1841
Bau der zweibogigen Steinbrücke über den Hillersbach. Verbindung der Hauptstraße mit der Schulstraße.

1840
Die Kreisstraße durch Glashütten wird gebaut. Beim Bau findet man im Ortskern in der Nähe der alten Schule große Mengen von Glasscherben und Schlacken. Der Standort der Glashütte ist gefunden.

27.06.1767
Gewaltiges Unwetter. Gegen halb zwei war das Unwetter über Hirzenhain, Merkenfritz und Gedern. Auf dieser Linie muß es mit einer Wetterfront aus dem Vogelsberg zusammengetroffen sein. Es bildeten sich gewaltige Windhosen, die in kurzer Zeit ganze Wälder niederlegten. Dann ging ein furchtbarer Hagel nieder, der die gesamte Jahresarbeit der Landwirte mit einem Schlag vernichtete.

1584
Entstehung einer Siedlung und einer Mühle. Die Mühle besitzt ein oberschlächtiges Wasserrad und wird durch das Wasser des Hillersbachs betrieben. 1584 erhielt der Ort mit der am Hillersbach erbauten Mühle auch amtlich den Namen "Glashütten".

1572
Die Glashütte wird nicht mehr weiter betrieben. Der Wald in der Umgebung ist verbraucht und es steht kein Kohlholz mehr zur Verfügung.

1450
Entstehung der Glashütte. Betreiber: Fricken Bartlin

1287
Urkundliche Erwähnung des Weiler Igelhausen (Heckenmühle).

1187
Urkundliche Erwähnung des Weiler Streithain.